„Ein Brief auf Reisen, der jeden Monat eine Geschichte an das auserwählte Kind sendet und von seinen Abenteuern erzählt… nicht nur für Kinder!!!“

Jana, fröhliche 49 Jahre jung, hat sich mit 47 ihren Traum vom eigenen Eiswagen verwirklicht. Sie hat zwei Enkel (7,9) und ein riesengroßes Herz für Andere

Leider musste Lucky Letter eine Nacht alleine im Postshop verbringen, aber dann hielt ich endlich den Versandkarton mit Vorfreude in den Händen.

Jetzt ganz schnell aufmachen. Wie wird er wohl aussehen? Durch das dünne Papier strahlten mich seine Augen bereits an. Freudentränen kamen als ich das erste Mal Lucky Letter gesehen habe. Sein freundlicher Blick macht, dass man ihn lieb haben muss, er wird bestimmt zum Freund. Der Plüschtierbrief ließ sich durch den Klettverschluss leicht öffnen. Die Augen sind sehr schön, der Mund lächelt sehr freundlich, die Arme laden zum Kuscheln ein, die Farben sind sehr gelungen, endlich mal kein Bär. Die Geschichte ist sehr plastisch geschrieben, der Plüschbrief an meiner Seite hat diesen Eindruck verstärkt. Die Illustrationen wirken sehr lebendig.

Den ersten Brief von Lucky Letter hat mir die Postbotin direkt in die Hand gegeben. Was würde sie wohl denken, was das ist :). Endlich ist er da! Vorfreude auf das was mich erwartet. Die Farben sind ansprechend. Der Tintenklecks ist cool. Größe und Farbe ebenso. Eben kein gewöhnlicher Brief. Die Briefmarke ist herrlich :).

Als ich den Brief geöffnet und die Inhalte zum ersten Mal herausgeholt und gesehen habe, war ich überrascht. Interessant! Ein Fragebogen und ein Glückskalender. Was es damit wohl auf sich hat? Nach dem ersten Brief hätte ich Franz Fehler trösten mögen. Ein bisschen tat er mir leid. Die Illustrationen sind zauberhaft. Auch der Brief Mia Mitgefühl ist gelungen. Mitgefühl fehlt vielen Menschen. Mir fallen zig Menschen ein, denen ich die Geschichte von Mia Mitgefühl schicken würde. Eine meiner Lieblingsgeschichten ist Doris Dankbarkeit. Viel häufiger sollte man sich auch für „normale“ Dinge bedanken. Ich persönlich bekam einen kleinen Brief von einer Kundin, die sich dafür bedankte, dass es uns als Eisdiele gibt. Ich war zu Tränen gerührt.

Danke, dass es Lucky Letter gibt. Eine Bereicherung für Kinder in jedem Alter. Auch als Erwachsener sollte man mal in sich hineinhorchen. Dann stellt man fest, dass trotz Stress auch so viel Schönes passiert. Lucky Letter regt an über Dinge nachzudenken, die man im Alltag ausblendet. Die Postkarten sind ganz entzückend. Ich werde auf jeden Fall die Postkarten an jemanden schicken, dem ich damit eine Freude machen kann.

Ich sammel die Briefe im ersten Versandkarton. Der ist perfekt dafür. Ich sehe Lucky Letter als Film vor mir. Seine Abenteuer als bewegte Bilder fände ich Klasse. Lucky Letter ist einzigartig: Das Thema, die Illustrationen, die Art der Erklärung der Gefühle, die Anregung damit umzugehen. Lucky Letter hat einen Platz in unserer Wohnung und in unseren Herzen gefunden und ich werde Lucky Letter an eine Förderschule verschenken.

„Der Glücksbrief und seine vielen Abenteuer auf der Suche nach einem glücklichen Leben sind ein zauberhafter Schatz für alle, die ebenfalls auf der Suche sind oder einfach Lust haben auf viele wunderschöne Geschichten, die die Vielfalt der kleinen Dinge und Handlungen in unserem zauberhaften Leben zum ewigen glücklich Sein aufzeigen.“

Melanie, Mutter von drei Kindern (3, 15, 17), schafft ein optimales Umfeld als Gärtnerin für Kinder im Kindergarten zum wachsen

Nun ist Lucky Letter wirklich zu uns gekommen :). Wie ein kleiner Schatz liegt deine Post bei uns im Briefkasten. Ich habe ihn erst mal mit großer Vorfreude an mich genommen und auf einen schönen Augenblick gewartet, um ihn dann mit meiner Tochter (3) zu öffnen. Ich war gespannt, versetzt in kindliche Begeisterung. Das Auspacken ging viel zu schnell für mich, da meine Tochter das Päckchen geöffnet hat. Sie hat sich schnell einen Überblick verschafft und hat das Kuscheltier an sich genommen. Es war so liebevoll in zartes Papier eingeschlagen. Das fand ich schön :).

Mein erster Gedanke war: Bitte, nicht so schnell. Lass uns alles in Ruhe anschauen und auspacken. Das ist doch ein kleiner Schatz, etwas wertvolles. Es darf doch nicht verloren gehen oder beim Auspacken untergehen. Das Plüschtier ist weich und kuschelig. Total angenehm. Dass man ihn öffnen und schließen kann finden meine Tochter und ich wunderbar. Immer wieder ging mir durch den Kopf ‚Was für eine schöne Idee ein Kuscheltier im Briefformat :).

Bei der Geschichte Wie alles beginnt… konnte ich mich sofort auf dem Dachboden meiner Schwiegermutter und anderer alter Häuser sehen. Ich habe versucht, erlebte Bilder mit der Geschichte zu verknüpfen. Ich habe den Lavendel riechen können und war kurzzeitig in Kroatien, meinem Lieblingsland.

Meine Tochter und ich haben den ersten Brief gemeinsam geöffnet. Sie hat sich gleich die Postkarte genommen und den blauen lustigen Kerl betrachtet. Dann hat sie gleich ihren Kuschelbrieffreund erkannt. Den Rest durfte ich mir alleine anschauen. Ich denke, da ist sie noch etwas zu klein dafür (3). Ich habe gleich versucht, mir ein paar Fragen als Glücksdetektiv zu beantworten. Den 30 Tage Glückstrainingsbogen habe ich für meine großen Kinder und für meinen Mann kopiert und ihnen gegeben. Das Original hängt einlaminiert in unserer Küche. Ich werde meine kleine Tochter beobachten – sie möchte gerade alles allein machen und können am besten ohne Hilfe – da werde ich viele „Nicht-sofort-gelungene-und-dann-doch-geklappte-Taten“ von ihr aufschreiben können. Da ich sehe, wie lustig sie den Kerl findet und es toll findet, dass er auch Popel hat wie sie, werde ich ihn wohl als Figur für sie zum Leben erwecken, den kleinen rotzigen Franz Fehler :). Den kann man doch gut für sein weiteres Leben gebrauchen (vielleicht auch als Erwachsener in Mini für die Hosentasche).

Der Brief von Lara Langeweile hat mir aus der Seele gesprochen. So schön wurde der positive Effekt von Langeweile beschrieben. Die Geschichte von Fanny Freundschaft ist eine zauberhaft bildhafte Geschichte. Ich habe gleich die Idee vom Freundschaftssamen als Geschenke für meine Freunde übernommen. Die Geschichten von Berta Bequem und Max Mut: für mich selbst ein großes Thema. Die Fragen haben mir sehr geholfen. Am Anfang habe ich gedacht, dass Lotte noch zu klein für die Geschichten ist. Aber ich habe mich geirrt. Sie schnappt für sich wichtige oder besser gesagt für sie interessante Teile der Briefe auf und erzählt sie nach oder erfindet neue Geschichten.

Da ich es mit nichts anderem vergleichen kann, finde ich es einzigartig und eine wunderschöne Idee. Immer wieder sehr berührend und zauberhaft schön :).

„Die Reise zum Glück – für Kinder zum zuhören, mitmachen und Spaß haben“

Carolin, 42 Jahre, mit viel Liebe im Herzen für KINDER :), für ihre fünf (1,4,7,11,15) und für die Grundschüler:innen ihrer Schulklasse

Ein bisschen hat es sich wie eine Auszeichnung angefühlt als ich das Päckchen erhalten habe. Die Postfrau hat auch ganz anders geguckt als sonst, als sie ihn mir überreichte. Über so einen schönen Karton freut man sich, darüber freut sich jedes Kind. Ich hatte das Gefühl, dass der Karton etwas ganz besonderes ist, ganz anders als die Kartons die man sonst so bekommt. Mir gefällt die dezente Farbgebung, das filigrane Design.

Es geht sehr schnell, den Maxibrief zu öffnen. An der Kennzeichnung einmal ziehen und fertig. Der Lucky Letter war in Seidenpapier eingeschlagen. Damit hatte ich das Gefühl, etwas wertvolles auszupacken. Vorfreude und Spannung waren dabei und der Gedanke, dass das Ganze etwas Nostalgisches hat – wie ein Geschenk von früher. Ich bin ein Glückspilz, weil ich dieses Geschenk bekommen darf. Neugier und Ungeduld waren dabei, Freude und ein bisschen Anspannung. Das knisternde Papier hat mir besonders gefallen. Das Plüschtier gefällt mir. Ich könnte Briefe immer in dieser Form bekommen. Es dominiert das Gefühl, etwas Besonderes bekommen zu haben, etwas Besonderes zu sein.

Die Geschichte Wie alles beginnt…macht nachdenklich. Gleichzeitig ist man auch gespannt, wie es wohl weitergeht. Ich habe mich an die Kindheit erinnert, umsorgt, unbekümmert, das Gefühl, dass man von Interesse ist, gesehen und gehört wird. Die Geschichte war fesselnd, niedlich und macht neugierig. Die Figuren sind knuffig und haben schlaue Gedanken. Mit dem ersten Glückstrainingsbogen haben wir alles aufgeschrieben was missglückt ist und dann aber beim 2. und 3. mal geklappt hat. Das hat uns gezeigt, dass man die Aufgaben einfach immer wieder probieren muss und man kann es auf jeden Fall schaffen. Irgendwann klappt es – alles kann man schaffen. Es dauert halt nur manchmal länger.

Die schönsten Erlebnisse waren unsere Rituale des Vorlesens: zusammen gekuschelt auf dem Sofa den Briefen lauschen. Das hat ein Zusammengehörigkeitsgefühl bewirkt, nur meine zwei Söhne und ich. Lucky Letter lesen ist speziell was für uns drei. Gefallen hat uns auch sehr Lia Langeweile – wir haben auch gerade viel Langeweile. Gut zu wissen, dass es anderen auch so geht und dass Langeweile wichtig ist. Mit der Glücksdetekitvkarte haben wir Oma gefragt, was sie glücklich macht. Oma ist es wichtig, wenn sie ihre Enkel sehen kann. Und was man in der Natur entdecken kann haben wir uns gefragt. Schönes weiches Moos, wir könnten auch mal im Wald übermachten.

Lucky Letter macht die gezielte Ansprache der Kinder einzigartig. Geschichten, die Kinder ansprechen und mit ihnen gemeinsam die Frage beantworten wollen was ein glückliches Leben ausmacht ist einzigartig. Lucky Letter ist für uns eine Auszeit beim Vorlesen der Briefe, Nachdenken über unseren Lebensentwurf, den weiteren Lebensverlauf der Kinder und Nachdenken darüber was im Leben wirklich wichtig ist. Sehr gut durchdachtes Konzept und sehr gute Illustrationen.

„Lucky Letter ist ein tolles Produkt, um Kinder auf die wesentlichen Dinge des Glücks zu fokussieren. Materielle Dinge sind im Leben nicht immer die Wichtigsten, um glücklich zu sein. Durch verschiedene Persönchen kann man den Kindern schwer greifbare Dinge wie Mut, Fehler oder Langeweile bildlich erklären.“

Jenny, 35, Mutter von zwei Töchtern (2, 7), mit einem Faible für rechtlichen Angelegenheiten und Akten, Verträgen und Urkunden als Notarfachangestellte

Eine sehr schöne Verpackung. Der Spannungsmoment stieg vor dem Aufmachen. Das Plüschtier ist sehr schön verpackt mit dem Seidenpapier und dem Aufkleber.

Als meine Tochter (7) ihn gesehen hat, hat sie gerufen „Oh, wie niedlich“. Sie hat ihn gleich an sich genommen und nicht wieder hergegeben. Er ist schön weich und niedlich mit den Armen und Beinen. Die Gestaltung als echter Briefumschlag ist sehr gut gelungen, durch die Arme und Beine wirkt er lebendig.

Die Eingangsgeschichte ist schön geschrieben. Eine tolle Gestaltung des Papiers, auch mit den Bildern der Gegenstände auf dem Dachboden. Ich finde die Geschichte spannend, da man nun auf die Fortsetzung wartet. Ich war gespannt, ob mein Kind das Verständnis für die Frage des Glücks entwickelt.

Wir haben uns über den ersten Brief gefreut. Meine Tochter wußte gleich wozu er gehört und hat sich gefreut, dass sie Post bekommen hat. Man möchte gleich loslesen und wissen wie es weitergeht. Es ist toll, dass das Design immer wieder gleich ist, man weiß gleich was kommt.

Die Selfie Postkarte ist toll :). Die Gestaltung des Papiers ist toll. 30 Tage Glückstraining sind eine schöne Möglichkeit, um sich seinen erlebten Tag nochmal ins Gedächtnis zu rufen, alles Revue passieren zu lassen. Es ist eine schöne Möglichkeit, Kindern die „kleinen wichtigen Dinge“ im Leben zu erklären. Die Figuren helfen den Kindern, eine „nicht fassbare Sache“ wie den Fehler greifbar zu machen. Die Geschichten sind spannende Abenteuer.

Die Postkarten haben wir noch nicht verschickt. Ich weiß nicht, ob meine Tochter ihn hergibt, weil sie so schön sind. Wir haben den 30 Tage Glückstrainingsbogen in ihrem Zimmer aufgehängt, damit wir ihn abends ausfüllen können. Zur Zeit sammeln wir die Briefe im Lucky Letter selbst, dann kann man aber natürlich nicht mehr drauf schlafen :).

Lucky Letter erfüllt keinen materiellen Wert. Es kommt darauf an, Dinge zu spiegeln und sich auf Wesentliches zu fokussieren. Der größte Wert für uns: wir sitzen zusammen, lesen die Briefe und sprechen darüber. Selbst die Kleine, 2 Jahre, will den Brief aufmachen und wissen was drin ist.

Meiner Tochter hat die Geschichte mit Nala Natur am besten gefallen. Ich denke, dieses Thema ist für sie im Alter von sieben Jahren auch am besten „greifbar“. Damit haben wir jetzt auch den Glückstrainingsbogen angefangen. Sie sagte dann zum Beispiel, ihr hat am besten gefallen barfuß über die Wiese zu laufen.

Lucky Letter ist einzigartig. Lucky Letter ist mehr als ein Tagebuch oder Glückstraining. Lucky Letter ist Freude am Lesen und Vorlesen und kreativ sein, er bringt Ideen zum Ausprobieren und schärft den Blick für die wesentlichen Dinge.“

Kathrin, 29, Mama einer Tochter (5), eine das Glück suchende Frau, feinfühlig mit Gespür für Prozesse und Zahlen als Produkt- und Portalmanagerin

Das Päckchen ist aber groß. Damit hätte ich gar nicht gerechnet. Und so schön bunt, gar nicht wie ein normales Päckchen. Meine Tochter (5) hat sich riesig gefreut über ihren Briefi und ihn vorsichtig aus der Verpackung geholt. Beim Auspacken war ich war sehr neugierig auf den Brief, hab mich aber schon gefreut, dass sie ihn direkt in ihr Herz geschlossen hat. Ich habe mich für sie gefreut, weil sie Plüschtiere und gerade tatsächlich auch Briefe über alles liebt. Und dann hat sie ihn direkt geherzt.

Bei der Geschichte Wie alles beginnt … habe ich zuerst gedacht, puh sind das viele Seiten, ob meine Tochter so lange zuhört? Sie ist kein begeistertes Vorlesekind. Dann hat sie aber gespannt gelauscht, die Bilder und Zahlen auf den Seiten bewundert und konnte danach auch alle Beteiligten nennen :). Ich bin erleichtert, schon dafür hat es sich gelohnt. Vielleicht findet sie so mehr Freude am Vorlesen und Geschichten. Mir selber taten die aussortierten Gegenstände leid. Alle hatten einst eine Aufgabe und führen nun ein tristes Dasein.

Als der erste Brief im Briefkasten lag, rief meine Tochter „Briefi!“. Sie hat den Brief sofort erkannt! Durch den Spalt im Briefkasten. Ich habe mich gefreut, dass sie sich so sehr darüber freut! Ihre Augen haben geleuchtet! Am Briefdesign finde ich echt super, dass die Kinder ihn gleich wieder erkennen. Auch die Zahl ist super, es sind viele kleine Details, die vermutlich Kinderaugen noch mehr sehen als Erwachsene.

Eines unser schönsten Erlebnisse war, dass wir gemeinsam Nala Natur gesucht haben, meine Tochter hat den ganzen Wald nach Nala gerufen. Ich habe mich sehr gefreut, dass die Geschichte so hängen bleibt. War aber auch etwas traurig, dass wir Nala nicht in „echt“ fanden.

Meine Tochter hat mich abends im Bett mit der Glücksdetektivkarte ausgefragt und ich sie. Wir hatten eine schöne kleine Plauderrunde, voll gemütlich. Meine Tochter hat alle Postkarten bunt ausgemalt. Sie liebt diese kleinen Männlein, alle! Eine Postkarte fand den Weg zu Briefi. Sie war total aufgeregt und wollte ihn unbedingt kennenlernen. Meine Tochter war immer ein Vorlesemuffel. Mit Lucky Letter hat sich das geändert. Sie fiebert jedem Brief entgegen. Und wenn ein Brief da ist, sucht sie sich nach der Geschichte ein Buch zum Vorlesen aus :).

„Lucky Letter berührt dein Herz und kann dazu beitragen, bei dir und deinen Wünschen, Bedürfnissen und Werten anzukommen oder sie erst einmal zu finden, um dann eine Entscheidung zu treffen für das Gefundene – für sich selbst. Ich habe zwei wichtige Lebensentscheidungen – Jobwechsel und ein Haustier 🙂 – getroffen und das Gefühl, bei mir etwas mehr angekommen zu sein – mein Leben zu leben.“

Andrea, 36, als Germanistin und Pädagogin ausgestattet mit einer großen Portion Feingefühl für Sprache und lernt für ihr Leben gern

Beim Öffnen des Kartons habe ich mich gefragt: Was steckt da wohl drin? Wie kann in einem Paket „Glück“ stecken? Das Öffnen des Kartons hat sich ungewöhnlich angefühlt, freudige Spannung. Beim Aufreißen des Kartons am Faden stieg die Spannung nochmal.

Beim Auspacken habe ich gedacht Mhm, es ist weich und es ist in eine Seidenverpackung gepackt. Es ist wertvoll und wird mir etwas bedeuten. Besonders haben mir das Seidenpapier, der liebevolle Aufkleber und das wiederkehrende Logo gefallen.

Als ich Lucky Letter das erste Mal gesehen habe, dachte ich Oh wow, ein großes Lachen! Es ist kuschlig weich. Er lacht so freudig, sehr süße große Augen. Was hast du zu erzählen? Es hat sich irgendwie geborgen angefühlt durch dieses positive Lachen. Toll, das Verpackung und Plüschtier identisch sind. Die witzigen Arme und Beine gefallen mir, da sie etwas lebendiges haben.

Bei der Geschichte Wie alles beginnt… ging mir durch den Kopf: sehr bildhafte Sprache, die Bilder und Gerüche aktiviert. Gegenstände sind im Leben zweitrangig, sie erzählen nichts über ein glückliches Leben. Ein schönes Briefpapier. Es hat sich ein bisschen traurig angefühlt, da niemand sagen kann, was ein glückliches Leben ausmacht. Wahrscheinlich zieht man das Resümee erst am Lebensende, wenn es manchmal zu spät ist.

Als ich das erste Mal einen Brief von Lucky Letter im Briefkasten sah, habe ich gedacht Juhu, ich bin gespannt, was mein nächster Auftrag ist. Da steckt ein Stück Glück drin. Freude, Spannung, Interesse pur. Als ich den ersten Brief in der Hand gehalten habe, dachte ich ‚Im Brief steckt Veränderung für mich und meine Haltung/mein Leben in Bezug auf Glück‘.

Nach dem Lesen ging mir durch den Kopf: Ja, wie schlimm, dass unser Schulsystem Fehler als persönliche Schwäche/Abwertung hinstellt und womöglich bestraft wird, anstatt Fehler als Lern- und Wachstumsmöglichkeiten darstellen. Aber auch Wut und Traurigkeit. Aber am Ende Erleichterung, denn: wenn ich mir die Erlaubnis gebe, „Fehler machen zu dürfen“ wird mein Leben leichter, wertvoller, positiver.

Die Postkarte habe ich an meine Freundin gesendet und sie in ihrem Mut bestärkt. Sie hat sich sehr gefreut und ihre Entscheidung noch mehr geschätzt. Meine Briefe liegen im Wohnzimmer im Bücherregal, um jederzeit griffbereit zu sein. Ein Brief ist auch im „Lucky Letter Plüschtier“ selbst, das auf dem Sofa sitzt als tägliche Erinnerung. Danke für diese schöne Erfahrung. Lucky Letter hat den Kindanteil, der ja stark mit den Bedürfnissen verknüpft ist in mir als Erwachsene gestärkt. Diesen Anteil zu befragen und zu leben, das hat Lucky Letter bewirkt. Könnte man nicht Lucky Letter als Event anbieten und erfahrbar machen für Kinder, zum Beispiel als Theaterstück für Kinder?

„Lucky Letter muss ein großer Erfolg werden, weil es etwas ganz Besonderes ist.“

Dittlinde, aktive und fröhliche 65-jährige Mama eines Sohnes (44) und Oma (3, 6), mit beiden Beinen im Leben und Unruhezustand stehend

Die farbliche Gestaltung ist schon ein Hingucker und macht neugierig was wohl in diesem Paket steckt.

Die Größe vom Plüschtier ist sehr gut (überall kann man ihn mitnehmen), seine großen freundlichen Kulleraugen sind toll (man muss ihn einfach anlächeln), die kleine Tasche am Rücken für kleine Fundsachen oder Geheimnisse ideal. Die erste Geschichte ging mir 4 Tage im Kopf herum, und ich fand sie schön und angenehm lieb geschrieben. Kinder werden schon ganz gespannt auf den Brief jeden Monat warten. Ich stelle mir meine Enkelin jeden Monat vor, wenn sie fragt, ob ein neuer Brief schon im Briefkasten war.

Die Geschichte Wie alles beginnt… hat mich berührt und die Gedanken haben auch mich in die Vergangenheit geführt. Wie fühlt sich Glück an, bin ich glücklich? Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich freue mich heute schon auf die kommenden Briefe. Kinder werden begeistert sein, etwas ganz Besonderes zu besitzen.

Der erste Brief: Spannung pur. Vorfreude auch für mich als Omi mit 65 Jahren. Es war für mich als Omi ein toller Moment, diesen schönen Umschlag in der Hand zu halten. Das Papier greift sich sehr schön an. Das Briefdesign ist außergewöhnlich. Man möchte diesen Brief ganz schnell öffnen und nachsehen was für einen Inhalt dieser Brief hat. Was wohl das erste Abenteuer ist und wer ist dabei? Die Neugierde ist schon beim drehen und wenden des Briefumschlages geweckt. Als ich den ersten Brief erhalten habe, hat mich das mit STOLZ erfüllt. So ein toller schöner Brief für mich. Die Wort „herausfinden was ein glückliches Leben ausmacht“ kamen mir in den Sinn. Ja, es macht mich neugierig und froh, diesen schönen Brief mit einer Geschichte bekommen zu haben. Schnell bitte vorlesen, ich möchte wissen was alles in diesem Brief steht und ob die Reise gut ausgeht. Ich habe gefühlt, wie wichtig es ist, über kleine Fehler zu reden und mutig zu sein, sie gemeinsam zu lösen. Nicht allein zu sein, gemeinsam einen Weg zu finden und sich dann zu zweit freuen. Das ist ein sehr schönes Gefühl.

Die Briefserie ist leicht und schön lesbar. Sie macht von Brief zu Brief neugierig und ist oft so lustig und einfühlsam geschrieben. Man erzählt z.B. die Geschichte dem Opa und er weiß genau, was gemeint ist. Wir lachen alle zusammen. Zum Beispiel die 2 an der Schranke oder die Fahrt im Bus im Lachland. Nala Natur ist eine super Freundin geworden, über die wir uns noch sehr lange unterhalten haben. Die bunte Wiese von Fanny Freundschaft, die kleine Geschichte mit den Samen, die dann keimen und der Übergang zu der schönen Begegnung was eine besondere Freundschaft ausmacht. Ja, sehr schön geschrieben. Das hat mein Herz berührt. Ich gehe aufmerksamer durch den Garten und erlebe die Natur anders. Wie schön doch eine Wiese mit bunten Blumen aussieht oder wenn ein Vogel im Gras hüpft. Man denkt einfach mehr nach über die verschiedenen Charaktere, die Lucky Letter trifft. Ja, jede einzelne Geschichte mit Erlebnissen und Bildern dazu macht Lust auf Neues. Die Briefinhalte unterstützen Eltern und deren Kinder beim Kennenlernen von Dingen, die ein glückliches Leben ausmachen, weil gemeinsam gelacht, gespielt, gewandert und zugehört wird. Mal nichts tun, einfach nur träumen und danach mit Mutti oder Vati kuscheln. Ja, sich einfach Zeit nehmen. Die Wäsche oder den Aufwasch mal stehen lassen, sich Zeit zum träumen nehmen.

Bin überglücklich und dankbar für das Vertrauen was mir geschenkt wurde.

Menschen reich an Lebenserfahrung sagen:

Ich würde die Briefe empfehlen, weil sie ein guter Wegweiser auf dem künftigen Lebensweg sein können und viele Menschen zum nachdenken bringen, was im Leben wichtig ist.

Uwe, 69, Opa

„So eine Idee muss man erst einmal haben. Das ist erstmalig bzw. einmalig. Die Themen sind fabelhaft durchdacht und lehrreich und vielleicht sogar charakterbildend.“

Annemarie, 82, (Ur)Oma

Wie ein Überraschungspaket, dass man schnell öffnen möchte. Ich hoffe, dass viele beim 1. Lucky Letter Kontakt neugierig werden und es zum „Nutzen“ ihrer Kinder kaufen.

Carmen, 65, Oma

„Ich würde die Briefe verschenken, um bei meinen Urenkeln Interesse zu wecken, sich auch über die kleinen Dinge des Lebens Gedanken zu machen und sich zu freuen.

Irene, 86, (Ur)Oma

„Ich würde die Briefe verschenken, weil sie die Augen öffnen und zum Nachdenken anregen, dass Glück nicht von selbst kommt, Glück kann ohne käuflich zu sein ganz preiswert sein, Glück kann jeder haben.

Christine, 63, Oma